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Ein Brexit bringt der Schweiz nichts

veröffentlicht um 23.06.2016, 03:53 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 23.06.2016, 03:54 ]

Es ist ein Volkssport vieler Schweizer, das Ende der EU herbeizuwünschen und sich über Europas Misserfolge zu freuen. Dabei sitzen wir im selben Boot (Gastbeitrag in der "Schweiz am Sonntag" vom 12. Juni).

Regieren ohne Linke

veröffentlicht um 12.05.2016, 06:48 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 12.05.2016, 06:51 ]

Vor allem in ländlich geprägten Kantonen fliegt die SP aus immer mehr Regierungen. In diesem Meinungsbeitrag werden die Gründe hierfür und die Risiken für die Bürgerlichen beleuchtet.

Datenanalyse und Medien: Trau, schau, wem

veröffentlicht um 03.04.2013, 12:56 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 03.04.2013, 13:11 ]

Die Auswertung politischer Daten ("Politikvermessung") ist nur gut, wenn die Medien, welche die Analysen veröffentlichen, es auch zulassen. Leider decken sich die Interessen von Forschern und Journalisten nicht immer, wie wir in einem NZZ-Beitrag darlegen.

Mein "Loblied auf die Windfahnen" im Parlament...

veröffentlicht um 15.02.2013, 13:02 von Daniel Schwarz

...wie sich "20 Minuten" ausdrückt. Nun, Politiker/innen, welche im Parlament die Vorwahlversprechen nicht 1:1 umsetzen, sind weder unehrlich noch machen sie ihren Job schlecht. Lesen Sie hier das "20 Minuten"-Interview sowie auch den Beitrag im smatvote-Blog.

Nationalrats-Rating 2011/12 mit Vertrauensintervallen

veröffentlicht um 19.11.2012, 01:21 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 19.11.2012, 01:23 ]

Das erste Jahr der 49. Legislaturperiode ist vorbei, die unvermeidlichen Analysen, Einschätzungen und Mutmassungen haben bereits eingesetzt. So auch im jährlichen Links-rechts-Rating der NZZ. Wie steht es aber um den Informationswert? Eine Positionsanalyse zum Nationalrat 2011/12 unter Angabe von Vertrauensintervallen gibt darüber Auskunft.

Brückenbauer/innen im Parlament: Hart in der Ideologie, kompromissbereit in der Sache

veröffentlicht um 12.10.2011, 08:28 von Daniel Schwarz

Wir Wähler/innen erwarten von Parlamentariern, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten. Gleichzeitg wollen wir aber auch, dass sie zusammenarbeiten und parteiübergreifend Lösungen für die drängenden Probleme finden. Die "wertvollsten" Politiker sind also weder diejenigen, welche stur an ihrer Ideologie festkleben, noch solche, welche opportunistisch bei jeder Gelegenheit ihre Haltung ändern. Am wertvollsten sind diejenigen Politiker/innen, welche in entscheidenden Phasen der Gesetzgebung Hand zur Mehrheitsbildung bieten: Diese wurden in einer Analyse für die NZZ am Sonntag eruiert.

smartvote-Kritik in den Medien: Gehaltvoll ist anders...

veröffentlicht um 12.10.2011, 08:17 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 12.10.2011, 08:20 ]

Das smartvote-Team weiss von einigen belustigenden, haarsträubenden und manchmal ärgerlichen Kontakten zu Schweizer Journalist/innen zu berichten. Die Publikation einer tollen Story wird da schon mal über die sachgerechte Darstellung und Einordnung gestellt. Verschiedene Beiträge im smartvote-Blog versuchen nun, dieser teils expliziten, teils unterschwellig transportierten smartvote-Kritik zu entgegnen -- und damit zur offen geführten Diskussion beizutragen.

Konsequenzen einer Bundesrats-Volkswahl für das Parlament

veröffentlicht um 22.06.2011, 12:49 von Daniel Schwarz

Die Volkswahl der Regierung schwächt das Parlament. Das klingt plausibel, ist jedoch zu kurz gegriffen. Die Auswirkungen sind weitaus komplexer. Längerfristig müsste eine Stärkung der parlamentarischen Aufsichtsfunktionen resultieren (Bericht Parlamentsdienste, Februar 2011).

Woran eine Koalitionsregierung (wohl) scheitern wird

veröffentlicht um 22.06.2011, 12:38 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 22.06.2011, 23:57 ]

Die heutigen institutionellen Bedingungen entziehen allen Plänen für eine Schweizer Koalitionsregierung von vornherein die Grundlage. Dies nicht nur wegen der viel zitierten direkten Demokratie, sondern auch das übrige politische System setzt ganz andere Anreize ("Verharren auf ausgetretenen Pfaden" NZZ, 11.2.2011)

Parteikohärenz statt Parteigeschlossenheit!

veröffentlicht um 22.06.2011, 12:25 von Daniel Schwarz   [ aktualisiert: 22.06.2011, 12:33 ]

Warum haben sich in den Jahren 2004 die Grünen und 2008 die SVP gespaltet? Warum nicht die CVP oder die FDP, welche im Parlament oft ein sehr viel heterogeneres Bild abgeben? Ein neuartiges Parteikohärenz-Konzept gibt Antworten (NZZ am Sonntag, 5.6.2011).

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